Menschen kommen mit ganz unterschiedlichen Fragen, Sorgen oder Lebensthemen in die Beratung oder Therapie. Manchmal ist bereits klar, worum es geht, manchmal zeigt sich das eigentliche Anliegen erst im gemeinsamen Gespräch. Die folgenden Beispiele geben eine Orientierung zu Themen, mit denen Menschen häufig Unterstützung suchen. Sie sind lediglich eine Orientierung, auch andere Anliegen dürfen hier ihren Platz finden.

Anliegen und Themen

die in der systemischen Begleitung Raum finden können 

Eine grüne Sukkulente wächst zwischen Pflastersteinen, umgeben von Gras und kleinen Pflanzen.

Lebenskrisen und Erschöpfung

  • wiederkehrende Muster im Denken, Fühlen oder Handeln

  • Entscheidungsfindung und Orientierung in herausfordernden Situationen

  • berufliche Themen, Neuorientierung oder Überlastung im Arbeitskontext

  • persönliche Krisen, Belastungen und Umbruchphasen

  • innere Unruhe, Erschöpfung, Überforderung oder Leere

  • Selbstwertfragen, Selbstzweifel und innere Konflikte

Beziehungen und Partnerschaft

  • Beziehungsthemen in Partnerschaft, Familie oder anderen wichtigen Beziehungen

  • Kommunikationsschwierigkeiten, Konflikte oder Sprachlosigkeit

  • Nähe, Distanz, Bindung und Abgrenzung

  • Trennung, Beziehungskrisen oder Neuordnung von Beziehungen

  • familiäre Themen, Rollen, Erwartungen und Dynamiken

  • Herausforderungen im Elternsein oder im Familiensystem

  • Patchwork-Konstellationen oder veränderte Familienstrukturen

Trauma und Verlust

  • Trauer, Abschied und Verlust

  • Verlust von Menschen, Beziehungen oder Lebensphasen

  • Umgang mit Veränderungen nach belastenden Ereignissen

  • traumatische Erfahrungen oder belastende Lebensereignisse

  • Nachwirkungen früherer Erfahrungen im heutigen Alltag

Persönliche Entwicklung

  • Arbeit mit inneren Anteilen, dem inneren Kind oder inneren Konflikten

  • Fragen nach Sinn, Identität und persönlicher Entwicklung

  • Wunsch nach mehr Klarheit, innerer Stabilität oder Veränderung

  • Stärkung von Ressourcen und Selbstwirksamkeit

Eigenes Suchtverhalten und die Situation von Angehörigen

  • belastendes oder verunsicherndes Konsumverhalten

  • Ambivalenz im Umgang mit Alkohol, Medikamenten oder anderen Substanzen

  • Wunsch nach Veränderung, Stabilisierung oder Klärung im Umgang mit Konsum

  • Angehörig sein und Mitbetroffenheit

  • Wut, Sorgen, Hilflosigkeit oder Erschöpfung als Angehörige/r

  • Abgrenzung, Verantwortung und Selbstfürsorge im Umgang mit Betroffenen

  • Stärkung von Angehörigen